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Wir stellen uns vor

Unser Träger

Der Kindergarten unterliegt der Trägerschaft der Katholischen Kirchenstiftung St. Jakob in Ensdorf mit Pater Hermann Sturm als Pfarrer.

Ziel der Einrichtung

Wir sehen als Schwerpunkt des Kindergartens St. Jakob in Ensdorf die Förderung des Sozialverhaltens und der Kommunikation. Da die Kinder aus einer ländlich geprägten Umgebung mit ausreichenden Natur- und Bewegungserfahrungen kommen, steht für uns das Miteinander und Erleben von Gemeinschaft im Vordergrund. Um in der Gruppe einen Platz zu finden, sind Fähigkeiten wie Sprache, Umgangsformen und emotionale Stabilität von großer Bedeutung.

Gemeinsam wachsen, die Philosophie des Kindergartens Ensdorf spiegelt sich in den folgenden Aussagen wieder:

  • Das Einfühlen in ihre jeweilige Lebenssituationen gibt den Kindern das Gefühl von Geborgenheit
  • Das Aufgreifen des kindlichen Interesses gibt den Kindern das notwendige Selbstbewusstsein, um sich frei entfalten und weiterentwickeln zu können.
  • Den Kindern werden Fähigkeiten und Wissen vermittelt, die sie altersgemäß, selbstbestimmt und kompetent denken und handeln lassen.

Unser fachliches Profil

Als Basiskompetenzen fördern wir grundlegende Fertigkeiten und Persönlichkeitscharakteristiken, die das Kind befähigen, mit anderen Kindern und Erwachsenen zu interagieren und sich mit den Gegebenheiten in seiner dinglichen Umwelt auseinander zu setzen. Hierzu gehört zum einen durch den spielerischen Umgang miteinander Freude zu finden, aber auch durch die Anleitung der Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen eine Hilfestellung zur Selbständigeit.

Unterstützt wird diese Entwicklung dadurch, dass die Kinder lernen, sich gegenseitig zu helfen und voneinander zu lernen. Die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen beobachten die Kinder sorgfältig in ihrer Entwicklung und ihrem sozialen Verhalten, um dies gezielt fördern zu können, gemäß unserer Philosophie Gemeinsam wachsen.

Qualität und Kooperation

Qualität geht über die Erziehung und Betreuung der Kinder hinaus. Wir erfassen unser gesamtes Umfeld und finden eine Balance der unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnisse.

  • Elternbefragung
  • Wöchentliche Teamsitzungen
  • Konferenzen und Arbeitskreise für Leiterinnen, Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen

Wir arbeiten mit folgenden Partnern eng zusammen:

  • Frühförderstelle in Amberg und Heilpädagogisches Zentrum
  • Entwicklungsgespräche mit Ergotherapeuten und Logopäden
  • Stetiger Kontakt zum Gesundheitsamt und allen staatlichen Beratungsstellen
  • Kooperation mit der Pfarrgemeinde, örtlichen Schule und Gemeinde
  • Zusammenarbeit mit der Erziehungsberatungsstelle

Zusammenarbeit mit Eltern

Die Erziehung der Kinder stellt Eltern heute vor große Aufgaben. Wir unterstützten die Eltern in ihrer Erziehungsarbeit. Dabei ist uns die Zusammenarbeit sehr wichtig. Je besser, diese gelingt, umso mehr dienen wir gemeinsam dem Wohl der Kinder.

  • Eltern erhalten jederzeit Einblick in unsere Arbeit
  • Eltern sind in die Vorhaben und das Geschehen einbezogen, wie Elternabende, Planung und Durchführung von Festen und Ausflügen
  • Aktiver Elternbeirat
  • Rat und Tat bei Elterngesprächen
  • Zusammenarbeit mit Therapeuten
  • Kooperation mit Fachdiensten

Lage und Einzugsgebiet

Zum Einzugsgebiet der Gemeinde Ensdorf gehören neun umliegende Dörfer. Der Kindergarten liegt im ländlichen Raum. Vorwiegend gibt es Arbeiterfamilien, mit nur einem Verdiener und wenig Alleinerziehende. Der Kindergarten St. Jakob befindet sich im alten Ortskern von Ensdorf, in Nähe zu Pfarrkirche und Kloster.

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Geschichte

Das Gebäude unseres Kindergartens ist bereits stolze 250 Jahre alt.

Ab 1861 wurde es als Mädchenschule genutzt, bis 1877 die Mallersdorfer Schwestern eine "Kinderverwahranstalt" einrichteten. Diese blieb bis 1889.

Von 1893 an führten die Armen Schulschwestern einen eingruppigen Kindergarten, der bis 1990 unter ihrer Leitung stand.

Ab diesem Zeitpunkt übernahm den Kindergarten die Pfarrei St. Jakobus Ensdorf.

1993 wurde der Kindergarten zu einem zweigruppigen Kindergarten ausgebaut. Während dieser Umbauzeit stand der Pfarrhof den Kindern zur Verfügung. Der letzte Umbau fand 1995 statt, wobei der Kindergarten um eine zusätzliche Gruppe erweitert wurde und so sein jetziges Aussehen erhielt.

2008 musste die dritte Gruppe aufgrund von Kindermangel wieder geschlossen werden. Seither werden bis zu 50 Kinder in zwei Gruppen betreut.